Beratung &
Kommunikation Umwelt
Roman
von Sury
Sommergadenweg 3
7247 Saas im Prättigau
T 043 333 26 00
Umwelt, ein weites Feld
In den Medien, in den Gesetzen und immer mehr in unserem Bewusstsein, fast überall ist Umwelt. Tatsächlich ist Umwelt
rund herum: als Landschaft, Pflanze, Tier, Wasser, Luft und Dreck, in der Stadt und auf dem Land. Sie ist Grundlage
unseres Lebens und lässt niemanden kalt.
Fast alles, was um uns ist, ist Umwelt und damit von grösster Bedeutung für uns – auch weil es ihr vielerorts immer
schlechter geht. Und gerade deshalb nimmt sie uns immer wieder in die Pflicht. In diesem weiten und spannenden Feld
stehe ich Ihnen zur Seite. Ich berate und unterstütze Sie bei Ihrem Vorhaben und biete Ihnen die bestmögliche
Umsetzung. Zum Vorteil von Mensch und Umwelt.
Sie profitieren von meiner grossen Erfahrung, meinem Engagement und meiner Kompetenz.
Über die Pflanzen
In den meisten Naturfilmen, Bildbänden und Kinderbüchern wird den Tieren weitaus mehr Aufmerksamkeit geschenkt als den
Pflanzen. Diese stehen einfach lautlos in der Gegend und bilden die Kulisse für die aktiven Tiere: für den Löwen, der
durch das Savannengras pirscht, das Eichhörnchen, das von Baum zu Baum springt, oder den Hecht, der zwischen
Wasserpflanzen lauert. Und die Besucherzahlen Zoologischer Gärten sind ungleich höher als diejenigen Botanischer Gärten.
Eigentlich ungerecht, denn wir leben auf einem Planeten der Pflanzen. Wohin Sie auch blicken, das Erste was Sie zu
Gesicht bekommen, sind Pflanzen. Im Unterschied zu Tieren tun sie aber offenbar nichts.
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Pflanzen sind in der Tat langsame Lebewesen und funktionieren vollkommen anders als Tiere. Doch gerade diese
Andersartigkeit macht sie so faszinierend. Sie ist auch der Grund, warum der griechische Gelehrte Aristoteles seine
liebe Not mit den Pflanzen hatte. Für ihn schreitet die Natur von den unbeseelten Dingen zu den lebenden Wesen
allmählich fort, mit dem Menschen als Krone der Schöpfung. Wo in diesem Kontinuum sind die Pflanzen einzuordnen? Ganz
offensichtlich sind sie Lebewesen wie die Tiere, aber dennoch sind sie ganz anders als diese. Aristoteles sah in den
Pflanzen ein Mittelding zwischen den unbeseelten Dingen einerseits und den beseelten Wesen andererseits. Pflanzen
erschienen ihm «im Verhältnis zu den leblosen Dingen fast wie beseelt, im Verhältnis zu den Tieren aber fast wie
unbeseelt». Biologisch gesehen lag Aristoteles in seiner Auffassung genau richtig, denn die allermeisten Pflanzen
beziehen ihren gesamten Lebensunterhalt im Gegensatz zu den Tieren aus der unbelebten Natur. Sie verbinden also die
belebte mit der unbelebten Materie.
Aus «Das kleine Buch der botanischen Wunder» von Ewald Weber (2012)
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